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gefördert durch:

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Förderleitlinien für die Auswahl von Einzelprojekten im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes Osloer Straße

Förderleitlinien:


Die Ziele der Einzelprojekte orientieren sich an den im lokalen Aktionsplan für den Förderzeitraum formulierten Zielstellungen (siehe Menüpunkt Lokaler Aktionsplan).

  1. Kompetenzstärkung schulischer und außerschulischer AkteureInnen für eine gelebte Demokratie
  2. Gestaltung von Schule und Sozialraum als demokratischer Lebensort
  3. Vernetzung von Schule und schulischem Umfeld

Zielgruppen für die Förderung


Einzelprojekte gewährleisten den Bezug zu den jeweiligen Zielgruppen

  • männliche und weibliche Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern im Bezirk
  • insbesondereSchülerInnen aller Altersgruppen und Schultypen
  • MigrantInnen mit dem Schwerpunkt „Stärkung des Selbstbewußtseins“
  • MigrantInnen in der Auseinandersetzung mit extremem Gedankengut (Islamextremismus, Frauendiskriminierung)
  • Jugendliche, auch aus bildungsfernen Milieus, mit rechtsextremen und/oder fremdenfeindlichen Intentionen
  • PraktikerInnen aus allen Bereichen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben und die in ihrem Alltag mit antisemitischen, fremdenfeindlichen und rechtsextremen Grundhaltungen umgehen müssen
  • Einflussreiche Akteure in den Kiezen, die als Lokale Größe und „Meinungsträger“ mit ihrer Stimme positiven Einfluss auf die Kieze nehmen können

Allgemeine Fördergrundsätze

  • Einzelprojektförderung dient nicht der Reduzierung kommunaler Ausgaben bzw. ist kein Ersatz für diese.
  • Antragsberechtigt sind nichtstaatliche Organisationen, die berechtigt sind, Zuwendungen zu erhalten.
  • Gender Mainstreaming als Querschnittsaufgabe des Bundesprogramms ist zu berücksichtigen.
  • Es handelt sich um eine neue, d. h. um eine zusätzliche, innovative Maßnahme. Als neu kann auch eine Maßnahme gelten, die eine erhebliche Ausweitung bisheriger Aktivitäten beinhaltet, wenn z. B. ein bewährtes Projekt aus der Jugendarbeit durch die Kooperation mit Schule eine neue Qualität erfährt.
  • Die Projekte stehen im Einklang mit der kommunalen Haushaltsordnung und den Programmleitlinien (wird durch die Koordinierungsstellen überprüft).
  • Bei allen Veröffentlichungen ist in geeigneter Weise auf eine Förderung im Rahmen des Programms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hinzuweisen. Das Programmlogo "Vielfalt tut gut" und das Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sind abzudrucken.
  • Erfahrungen und Ergebnisse aus geförderten Maßnahmen werden vom Antragsteller in Schrift und Bild dokumentiert und ausgewertet. Die Dokumentationen der Einzelprojekte können für weitere Veröffentlichungen (z. B. der Koordinierungsstelle oder der Regiestelle des Bundesprogramms) verwendet werden.